Hydraulischer Abgleich IBR Messtechnik
Leistungen

Berechnung nach Verfahren B – vollständig dokumentiert

Wir berechnen, Ihr Fachbetrieb stellt ein. Sie erhalten alles, was für die Umsetzung und den Nachweis nötig ist.

Heizlast
Raumweise Heizlastberechnung nach DIN EN 12831: Wie viel Wärme braucht jeder einzelne Raum?
Heizflächen
Erfassung und Bewertung aller Heizkörper und Heizkreise: Reicht ihre Leistung bei den vorgesehenen Systemtemperaturen?
Rohrnetz
Volumenströme und Druckverluste im Rohrnetz, je nach Datenlage und Umfang.
Voreinstellwerte
Einstellwert für jedes Thermostatventil bzw. jeden Heizkreis am Verteiler.
Pumpe
Empfehlung für die Pumpeneinstellung und, wo nötig, für Strang- oder Differenzdruckregelung.
Ergebnis

Was Sie erhalten

Bericht

Dokumentation der Auslegung

Alle angesetzten Daten und Ergebnisse, nachvollziehbar für Eigentümer, Fachbetrieb und Förderstelle.

Einstellwerte

Liste je Heizkörper

Ventilvoreinstellungen bzw. Einstellwerte für jeden Heizkörper und jeden Heizkreis.

Pläne

Übersichten zur Umsetzung

Zum Beispiel Grundrisse mit Heizkörpern und ihren Einstellwerten – damit vor Ort nichts gesucht werden muss.

Nachweis

VdZ-Formular

Bestätigung des hydraulischen Abgleichs auf dem Formular der VdZ, wie es bei Förderanträgen üblicherweise verlangt wird.

Verfahren

Verfahren A oder Verfahren B?

Verfahren A arbeitet mit vereinfachten Annahmen, etwa Erfahrungswerten je Raumgröße. Es entspricht nicht mehr dem Stand der Technik.

Verfahren B beruht auf einer raumweisen Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 und leitet daraus Volumenströme und Ventileinstellungen ab. Für Förderprogramme und für größere Netze wie in Mehrfamilienhäusern ist es der sichere Standard – deshalb rechnen wir nach Verfahren B.

Unterlagen

Was wir von Ihnen brauchen

Je vollständiger, desto schneller und günstiger. Fehlt etwas, erheben wir es strukturiert.

  • Grundrisspläne – PDF, Scan oder CAD
  • Heizungsplan oder Schema – vor allem die Verteilung im Keller und die Steigstränge
  • Heizkörper – Typ, Maße und Ventil; bei Fußbodenheizung Heizkreise, Längen und Verteiler
  • Baujahr und Sanierungsstand – oder U-Werte bzw. Bauteilaufbauten

Fotos der Heizkörper und Ventile helfen oft schon weiter. Fehlen Unterlagen, arbeiten wir mit digitalen Erhebungsbögen; Eigentümer oder Mieter können Teile der Aufnahme selbst übernehmen und so Kosten sparen.

Referenzen

Beispielprojekte vom Einfamilienhaus bis zur Wohnanlage

Jedes Beispiel zeigt Datengrundlage, Berechnung und Unterlagen.

Einfamilienhaus

325 m² · Heizkörper und Fußbodenheizung

4 Heizkörper und 10 Heizkreise, Wärmeerzeuger mit 10 kW. Zeigt, wie unterschiedliche Heizflächen in einer gemeinsamen Berechnung zusammenkommen.

Mehrfamilienhaus

10 und 70 Wohnungen

Bestandsgebäude mit vielen Wohneinheiten und Heizkörpern – Datenerfassung, Berechnung und Dokumentation in wachsendem Umfang.

Wohnanlage

150 Wohnungen · 503 Heizkörper

9.900 m² Fläche und 420 kW Heizleistung, mit Heizlastberechnung, Heizkörperliste mit Ventileinstellwerten, Rohrnetzberechnung und U-Wert-Ermittlung.

Die Modelle lassen sich mit allen Unterlagen interaktiv im BIM-Viewer ansehen: Referenzprojekte auf hydraulischerabgleich.net.

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